Prostatakrebs, beispiellose Auswirkung von Cabozantinib auf Knochenmetastasen

Last Updated on 5. Januar 2014 by Jacek

Beispiellose Auswirkung von Cabozantinib auf metastasierten und Kastration-resistentem Prostatakrebs

04.12.2012, ANN ARBOR, Michigan

 Es scheint, dass Cabozantinib positive Auswirkung auf den metastasierten und Kastration-resistentem Prostatakrebs hat. Cabozantinib ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Kinasehemmer und wird verwendet zur Behandlung des fortschreitenden, metastasierenden Schilddrüsenkarzinoms.

In mehreren Studien in USA ( University of Michigan Comprehensive Cancer Center)  wurden viel versprechende Ergebnisse erreicht.

Behandelt wurden Patienten  mit Kastration-resistentem Prostatakrebs, bei denen Knochenmetastasen mit Knochenszintigraphie festgestellt wurden.

Etwa bei zwei Drittel der behandelten Patienten  wurden Verbesserungen an ihren Knochen-Scans festgestellt (Verkleinerung der Metastasen). Bei 12 Prozent ist zur einen vollständigen Rückbildung der auf dem Knochen-Scan sichtbaren Metastasen gekommen.  Bei  46% konnte die Menge an Schmerzmitteln reduziert werden.  

12% brachen die Therapie wegen der Nebenwirkungen ab. Die häufigsten Nebenwirkungen: Durchfall,  Appetitmangel, Gewichtsverlust, Übelkeit, Müdigkeit, Schmerzen im Mundraum, Veränderungen der Haarfarbe, Geschmacksstörungen, Bluthochdruck, Bauchschmerzen und Verstopfung.

 Prostatakrebs Statistik: in diesem Jahr wurde bei 241.740 Amerikaner Prostatakrebs diagnostiziert. In diesem Jahr sind  28.170 Amerikaner an die Krankheit gestorben (American Cancer Society)



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Über Jacek

Ich bin Jacek, die Seiten habe ich selbe erstellt. Ich bin Stellvertreter der Prostatakrebs Selbsthilfegruppe Bietigheim und Umgebung. Mein Prostatakrebs Ratgeber führe ich schon seit 2012. Selbe bin ich 2010 an Prostatakrebs erkrank, Gleason score 8, operiert. Von Anfang an kämpfe ich gegen meine Metastasen. Mehr über mich und mein Prostatakrebs: https://myprostate.de/
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