Prostatakrebs, beispiellose Auswirkung von Cabozantinib auf Knochenmetastasen

Aktualisiert am

Beispiellose Auswirkung von Cabozantinib auf metastasierten und Kastration-resistentem Prostatakrebs

04.12.2012, ANN ARBOR, Michigan

 Es scheint, dass Cabozantinib positive Auswirkung auf den metastasierten und Kastration-resistentem Prostatakrebs hat. Cabozantinib ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Kinasehemmer und wird verwendet zur Behandlung des fortschreitenden, metastasierenden Schilddrüsenkarzinoms.

In mehreren Studien in USA ( University of Michigan Comprehensive Cancer Center)  wurden viel versprechende Ergebnisse erreicht.

Behandelt wurden Patienten  mit Kastration-resistentem Prostatakrebs, bei denen Knochenmetastasen mit Knochenszintigraphie festgestellt wurden.

Etwa bei zwei Drittel der behandelten Patienten  wurden Verbesserungen an ihren Knochen-Scans festgestellt (Verkleinerung der Metastasen). Bei 12 Prozent ist zur einen vollständigen Rückbildung der auf dem Knochen-Scan sichtbaren Metastasen gekommen.  Bei  46% konnte die Menge an Schmerzmitteln reduziert werden.  

12% brachen die Therapie wegen der Nebenwirkungen ab. Die häufigsten Neb

enwirkungen: Durchfall,  Appetitmangel, Gewichtsverlust, Übelkeit, Müdigkeit, Schmerzen im Mundraum, Veränderungen der Haarfarbe, Geschmacksstörungen, Bluthochdruck, Bauchschmerzen und Verstopfung.

 Prostatakrebs Statistik: in diesem Jahr wurde bei 241.740 Amerikaner Prostatakrebs diagnostiziert. In diesem Jahr sind  28.170 Amerikaner an die Krankheit gestorben (American Cancer Society)



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