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Hallo, ich bin Jacek, die Seiten habe ich selbe erstellt (meine Frau Gaby, Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester hilft mir dabei).

Unsere Absicht ist: einfach verständlich geschriebene Informationen, Tipps, Ratschläge über Prostatakrebs.
Ich werde die Seiten weiter bearbeiten, ergänzen, modifizieren, korrigieren. Meine Krebsgeschichte können Sie hier nachlesen: Meine Krebsgeschichte

Vielleicht haben Sie auch einige Tipps für Betroffene, die ich hier veröffentlichen kann. Über Ihre Kommentare und Ergänzungen würde ich mich freuen.

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176 Kommentare

  1. Hallo Jacek,

    bei erhöhtem PSA von 6,96 und suspekten Ultraschall-Befund wurde im Februar 2013 eine Prostata-Stanzbiopsie durchgeführt, dabei ergab sich ein Gleason Score von 4+4. Entscheidung zur radikalen Prostatektomie im April 2013, pT2c, pN0, L0, V0, danach PSA Senkung auf 0,07 ng/ml.

    Bei erneutem PSA Anstieg auf 0,4 wurde im Februar/März 2014 eine Radiatio der Prostataloge durchgeführt, danach Rückbildung des PSA auf 0.07. Anschließend erneut kontinuierlicher Anstieg auf 0,82 im Jan. 2016. Im PET-CT zeigte sich im März 2016 eine solitäre LK-Metastase im Bereich der Iliakalbifurkation. Im April 2016 wurde radio-chirurgisch mit den Cyber-Knife die LK-Metastase angegangen, im Juni erfolgte eine dendritische Zelltherapie.

    Bei einer Kontroll PET-CT im November 2016 war die LK-Metastase nicht mehr nachweisbar, auch sonst unauffälliger Befund bei weiterhin Anstieg des PSA auf 10,7 im Dezember 2016. Entscheidung zur Therapie mit Bicalutamid, nach einer prophylaktischen Radiatio der Mammae im Jan. 2017 kam es seltsamerweise zum Rückgang des PSA auf 2,4. Seit Januar 2017 Einnahme von Bicalutin 150, darunter zunächst PSA Rückgang auf 0,6. Seit November 2017 erneuter Anstieg auf zuletzt 4.02 ng/ml im Sept. 2018.

    Mein Urologe empfiehlt die Einleitung einer totalen Hormonblockade mit. Wegen den geringeren Nebenwirkungen habe ich mich für einen LHRH Antagonisten, Firmagon, entschieden.

    Ist dies empfehlenswert, oder sollte doch ein LHRH-Agonist genommen werden? Siehst Du noch eine andere Therapieoption? Nochmals dendritische Zelltherapie?

    Ich selbst würde mit der Hormontherapie noch weiter zuwarten und nochmals eine PSMA-PET-CT durchführen lassen.

    Wie würdest Du entscheiden?

    Ich bin 66-Jahre alt und noch berufstätig.

    Mit freundlichen Grüßen

    Cookie

    • Hallo Cookie,
      Firmagon und LHRH-Agonisten wirken bei der Unterdrückung der Testosteronproduktion ähnlich gut.
      Firmagon wird bevorzugt bei Patienten mit Herzproblemen, muss aber monatlich gespritzt werden. Bicalutamid solle dabei nicht mehr genommen werden.
      LHRH-Agonisten wie Trenantone werden meistens alle 3 Monate gespritzt. Bicalutamid 50mg täglich ist weiterhin möglich.

      Ich bekomme seit vielen Jahren die Trenantone und an die Nebenwirkungen habe ich mich gewöhnt, ich kann sie gut vertragen.

      Ich meine, du kannst weiter mit Firmagon fortfahren.
      Du sollst unbedingt eine PSMA-PET-CT durchführen lassen und eventuelle Metastasen behandeln lassen.

      Bei nicht sichtbaren Metastasen wird aktuell Appalutamid (noch nicht zugelassen) oder auch Xtandi empfohlen.
      Ich hatte eine Chemotherapie gemacht, um auch die Androgenunabhängige Zellen zu beseitigen.

      Mit der dendritischen Zelltherapie habe ich keine Erfahrung.
      Ich spritze mir Mistel und mache mehrmals im Jahr Ganzkörperhyperthermie. Für diese Therapien fahre ich jede paar Monate für eine Woche in die anthroposophische Klinik Öschelbronn. Es tut sehr gut für mein Immunsystem und für meine Psyche.

      Gruß, Jacek

      • Hallo Jacek,

        vielen Dank für die Antwort und Stellungnahme.
        Ich habe mittlerweile auch Deinen Erfahrungsbericht auf myProstate.eu gelesen.
        Dein Bericht und Deine Infos sind für alle Betroffenen sehr hilfreich und dienen als Orientierung.
        Großen Dank für Dein Engagement und die sachlichen Darstellungen!
        Misteltherapie finde ich gut, mit der Hyperthermie kann ich mich nicht anfreunden, ich glaube, dass dies das Tumorwachstum eher triggert. Aber eine Woche Auszeit ist immer gut, insbesondere für die Psyche.
        Eine PSMA-PET-CT-Untersuchung werde ich in jedem Fall durchführen lassen. Wegen der doch nicht sehr unerheblichen Nebenwirkungen scheue ich mich noch vor einer Therapie mit Trenantone oder Firmagon.

        Dir wünsche ich weiterhin viel Erfolg bei Deinen Therapiemaßnahmen.

        Ganz liebe Grüße

        Cookie

  2. Lieber Jacek, ich habe mit viel Interesse Deine Krankengeschichte gelesen. Bin 72 Jahre alt und habe metastasiertes Prostatakarkzinom. Rechte Niere und beide Nebennieren wurde entfernt. Radatio 75 x im Bereich Prostata, Samenblase, Lymphabflusswege im kleinen Becken, 2 Lymphknoten im Retroperitoneum und Chemo mit Docetaxel und mit Cabacitaxel, Was nichts genützt hat. Nun habe ich zwei ossäre Metastasen im Humeruskopf und 11. Rippe links dorsal. Derzeit Trenantone und Xtandi. Xtandi seit zwei Wochen. Davor PSA 40,5. Jetzt seit Xtandi 19,0. Aber wie gehts weiter? Kann ich mit Dir telefonieren? Liebe Grüße, Bernardo

    • Lieber Bernando,
      auch wenn einige Deine Krebszellen die Chemotherapie überlebt haben, wurden mit Sicherheit viele Krebszellen damit vernichtet.

      Hofentlich wirkt Xtandi bei Dir noch lang. Danach ist möglich noch mit Zytiga zu versuchen.
      Wenn Xtandi und Zytiga nicht wirgen, gibt es auch die Möglichkeit eine PSMA-Therapie mit Lutetium-177 und Actinium-225.
      => PSMA-Therapie.

      Ich würde Dir empfehlen die Metsatasen bestrahlen lassen. Es sind bei Dir nicht viele, also eine Bestrahlung ist möglich.

      Telefonieren möchte ich nicht…

      Liebe Grüße, Jacek

    • Lieber Jacek, ich danke Dir sehr für Deine Antwort. LU 177 habe ich schon hinter mir und das Peritoneum ist schon vorbestrahlt 2012. Da geht nichts mehr. Aber ohne Nebennieren lebt es sich ganz ganz schlecht! Alle guten Wünsche für Dich!!
      Liebe Grüße, Bernardo

  3. Hallo Jacek,

    kennen wir uns auch auf Polnisch unterhalten?
    Deine Seite ist SUPER !

    Beste Grüße

    Marek

    • Hallo Marek,
      ja, das ist möglich, es kann aber sein, dass ich nicht mehr alle polnische Worte kenne. Auch die Rechtschreibung ist für mich schwierig

      Grüße, Jacek

  4. Hallo Jacek,

    mein Sohn hat mich bereits im vorigen Jahr, auf Ihre Initiative aufmerksam gemacht. Da aber bei mir alles ganz gut lief, habe ich davon keinen Gebrauch gemacht.
    Im April/Mai 2017 Prostatakrebs mit Knochenmetastasen festgestellt. Gleason 9,..PSA 230. Seit Mai 2017 in Behandlung in Uni-Klinik Jena. Zuerst Firmagon. Ab Juli Chemo 6X und monatlich Firmagon und Biphosphonat. Außerdem in der Studie Arasens. Alles ganz gut vertragen. Ab Nov. 2017 PSA bei 1,0. Gesamtzustand gut. Sehr aktiv. Ernährung etwas umgestellt. Seit Juni leichte Schmerzen im Becken, wo Hauptschaden. Am 25. Juli Rückfall: PSA 53. Szintigraphie und CT durchgeführt. Habe noch kein Ergebnis. Vermute, dass ich zum nächsten Termin am 20. August die Diagnose und Therapievorschlag bekomme. Meine Frage:
    worauf soll ich achten, worauf bestehen. Welches Medikament oder op. Kastration?
    Beste Grüße
    Jürgen

  5. Gibt es von Seite der Krankenkasse (österr. Krankenkassen) einen Kostenbeitrag oder Kostenersatz für das Medikament Enzolutamid beim
    Prostatakrebs wenn das Medikament vom Arzt verschrieben wurde?
    Es kostet ja immerhin ca 4000 Euro, wer kann sich das leisten!

    • Da das Medikament europaweit zugelassen ist und von den S3-Leitlinien empfohlen, vermute ich, dass auch in Österreich die Kassen die Kosten übernehmen.
      Am besten in der Apotheke oder beim Arzt oder bei der Krankenkasse nachfragen.

  6. Hallo Jacek,
    meine Formel t3a,Geason9 (4+5),R1 (4/17),M1a,G3,EingangsPSA 47
    keine Knochenmetastasen bisher, M1= Entfernung Lymphknotenkonglomerat 8 x 4,5 x 3cm neben Aorta u. Cavavene, vor dieser OP im CRPC-Stadium, 8 Zyklen Docetaxel Chemotherapie, Bisherige Behandlungen: 3 OP´s , radikale Prostataektomie, nachträgl. Lymphadenektomie, Hormonbeh. wirkungslos, Chemo,3. Op in 2017 LHRH-Spritze wirkt wieder PSA z.Zt. 0,012 Frage: z.Zt. öfters Rückenschmerzen, Urologe hält CT oder Knochenzintigaphie z.Zt. für nicht erforderlich, PSMA-Pet ebenfalls nicht. Wie siehst du dies?

    • Hallo Rudolf,
      zuerst gratuliere ich zu den super PSA-Werten nach den allen Behandlungen.

      Ich habe Dein Kommentar erst heute bei mir im Spam gefunden, deswegen habe ich noch nicht geantwortet.

      Bei so niedrigem PSA-Wert hat es kein Sinn eine bildgebende Untersuchung durchzuführen. Es wird nichts sichtbar.
      Warte ab, bis der PSA-Wert höher als 0,5 ist.
      Bei Metastasenschmerzen in der Wirbelsäule sind die Schmerzen so genau zu spüren, dass es möglich ist sie ganau mit Finger zu tasten.
      Die Rückenschmerzen können zum Beispiel als Nebenwirkung der Hormontherapie auftreten.

  7. Hallo Jacek,

    erst einmal vielen, vielen Dank für Ihre schnellen kompetenten Antworten.

    Da ich nächste Woche zum Uro muss nachstehend nochmal ein paar ergänzende Fragen bzw. Hinweise zu Fragen.

    – Knochen-M: genau wie Sie es beschrieben haben …mir geht
    es ähnlich wie Ihnen…ich spüre wohl auch die eine oder
    andere Knochen-M die Schmerzen verursacht

    – mein Uro & Strahlen-Dr. erklärten mir das die HB auch die
    Knochen-M. in Schach halten…
    Frage: Ist diese Aussage wohl richtig??
    Frage: Muss ich mir schon Sorgen machen… oder sind
    die 4-5 kleinen Knochen-M akut nicht lebensbedrohlich ??

    – gleiches soll angeblich auch für die LK-Metastasen gelten ??
    auch hier soll die HB systemisch auch auf die LK wirken??
    Frage: Ist diese Aussage wohl richtig??

    – Frage: Welche Behandlung würden Sie (verbunden mit meinem Hintergrund) zur Behandlung von Knochen-M empfehlen???
    eher Medikament, Bestrahlung wenn ja welche ..oder Cyberknife ??

    -Ich denke meine HB wird kurzfristig durch Zytiga ergänzend

    Danke im Voraus für Ihre Antworten
    Viele Grüsse Werner

    • Hallo Werner,
      durch die Hormonblockade wird die Progression aller hormonabhängigen Metastasen gebremst, also das gilt auch für Knochenmetastasen und Lymphknotenmetastasen. Es kann sein, dass einige Metastasen dadurch auch kleiner werden.
      Eine solche Hormontherapie kann ein paar Jahre wirken.

      Problem ist, dass kleine Menge an Testosteron von Nebennieren produziert wird, auch mit der Zeit der Tumor kann sich selbe Testosteron herstellen.
      Deswegen ist sehr wichtig den Testosteronspiegel im Blut zu prüfen. Es solle in kastrationsniveu senken, am besten wäre, wenn der nicht mehr messbar wird (<0,1ng/ml).

      Zytiga kann die Produktion von Testosteron im Tumor und in Nebennieren stoppen.
      Ich würde wegen der Metastasierung den Bicalutamid weiter nehmen, bis zum Anfang der Zytiga-Therapie.

      Es wäre möglich auch mit einer Chemotherapie zu anfangen, anstatt Zytiga.
      Chemotherapie wirkt sich auf alle Metastasen aus, auch auf die die von Testosteron unabhängig sind.

      Metastasen Bestrahlung, Behandlung? Ja, es ist sehr sinnvoll die Tumormasse zu reduzieren. Vielleicht auch die Bestrahlung der Prostata?
      Lymphknoten kann man eventuell auch entfernen.
      Bestrahlung der Knochenmetastasen? Dem Arzt sagen, dass sie Schmerzen verursachen, dann kann man sie bestrahlen.
      Ich habe meine letzte (sichtbare) Knochenmetastase im Frühjahr mit Vmat bestrahlen lassen.

      Cyberknife wäre sehr gut, die Kostenübernahme muß aber geklärt werden.

      Viele Grüße, Jacek

  8. Hallo Jacek,

    ich bin es nochmal mit ein paar Fragen zur möglichen Herkunft meiner Schmerzen

    Meine Eckdaten:
    64 Jahre / 92 Kg /sportlich
    Februar 2018……
    zum Facharzt: PSA Wert von 305
    dann Biopsie GS 4+3 =7b / ptc1 NxMx
    dann sofort Biculatin 150 mg für 4 Wochen
    dann Umstellung auf 3-Monatsspritze (Pamorelin)

    dann Knochen-Sz. ohne Befund (Unters. ist wohl sehr ungenau)

    dann CT mit Kontrastmittel mit LK Befall und Kapseldurchbruch
    Anfang April: PSA bei 100

    dann PSMA-Pet –CT
    Befund: deutliche LK Metastasierung iliacal, paraaortal, mesorektal
    3 bis 4 kleine Knochenmetastasen, keine Frakturgefährdung

    Meine Fragen / aktuelle Situation 5 Monate nach Diagnose

    Testo Wert liegt jetzt bei 0,12
    PSA Wert sinkt langsam ..jetzt runter auf jetzt auf 58

    Habe derzeit diffuse Schmerzen …. wechselhaft im ganzen
    Körper, mal kurz in den Zehen, dann in den Oberschenkeln,
    dann durchaus öfter und länger in der Leistengegend, dann im
    Beckenbereich , dann im Rückenbereich, teilweise auch im Umfeld der Hoden….mal ein kurzes Stechen an der Penisspitze .beim Sitzen leichte Schmerzen an beiden Pobacken …fühlt sich an wie ein ganz leichten “Brennen” … punktuell mal leicht stechender Schmerz im Bereich evtl. befallener LK,…. dann Muskelkater usw.

    wie gesagt …nicht durchgängig sondern jeweils kurzzeitig wechselnd den benannten Stellen…. punktuell nehme ich IBU 400

    Mein Uro … kann mit diesen Aussagen nicht viel anfangen…
    auch sein Ultraschall bringt keine Antworten

    Hinweis: Bei der ersten 3-Monatsspritze waren die Nebenwirkungen nicht so präsent oder heftig

    Fragen:
    Kann man einen Teil der Schmerzen mit den Nebenwirkungen mit Pamorelin in Verbindung bringen?

    Oder: Können die Schmerzen mit dem Tumorwachstum zusammenhängen …trotz langsamer PSA Wert Senkung?

    Oder: Verursachen befallene LK o. Knochen-M. diese Schmerzen?

    Oder: gibt es noch andere Gründe …?

    Auf Ihre Einschätzung freue ich mich im voraus …..

    Herzlichen Dank für Ihre Mühe

    Viele Grüße Werner

    • Hallo Werner,

      ich kann mir nicht vorstellen, dass die “wandernden” Schmerzen wegen Tumorwachhstums entstehen.
      Ich hatte Schmerzen wegen Knochenmetastasen und ich konnte genau die Stelle spüren, wo die Metastase den Schmerz verursachte.
      Bei Metastasen in Lymphknoten kann es zu Lymphstau kommen, da spürt man Spannung im Gewebe.

      Ich vermute, dass die Schmerzen von der Hormonblockade kommen. Durch den Testosteronmangel werden die Muskeln schwächer, es kommt zu leichtem Abbau der Muskelmasse.
      Ich habe auch so ähnliche Schmerzen, besonders in Beinen, die verschwinden nach kurzer Zeit wenn ich mich bewege.

      Ich nehme manchmal Aspirin 500mg, was mir auch hilft und Magnesium für die Muskeln.
      Manchmal kann helfen den Medikament zu wechseln. Ich bekomme Trenantone als 3-monats Spritze, viele Männer bekommen Eligard. Die Wirkung solle die gleiche sein, aber vielleicht die Nebenwirkungen können andere sein.

      Viele Grüße, Jacek

  9. Hallo Herr Wojcik,

    hier Schwester Carmen.
    Ich wollte nochmals nachfragen wegen dem INDOL 3. Sicher erinnern Sie sich noch an Ihren letzen Aufenthalt. Wir hatten über das Indol 3 als Ölkapseln gesprochen.
    Könenn Sie mir eine Bezugsquelle nennen? Meine Tante hat Brustkrebs und möchte das Indol gerne einnehmen.

    Herzlichen Dank!

    Viele Grüße
    Carmen Riedle

    • Hallo Schwester Carmen,
      ich habe damals über Curcumin-Loges gesprochen.

      Von indol-3-carbinol habe ich weniger Ahnung.
      Ich habe im Internet gesucht und es scheint mir als sinnvoll:
      Vita World Indol 3 Carbinol 300mg + 50mg Curcumin (nur 1 Kapsel am Tag)
      oder
      Indol-3-Carbinol 250 mg vegetarische Kapseln 120 Stk mit Vitamin C und Selen
      von Hirundo Products (eine bis 2 Kapseln am Tag)

      Beide NEMs sind in den Apotheken erhältlich und auch im Internetapotheken und bei Amazon.

      Viele Grüße
      Jacek Wojcik

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