Cannabis gegen Prostatakrebs

Last Updated on 18. August 2020 by Jacek

Prostatakrebs Heilung mit Cannabis Extrakt, THC, CBD?

Die positive Wirkung von cannabis indica  (Marihuana ) zur Heilung von Prostatakrebs ist in den USA seit mindesten 30 Jahren bekannt. Cannabinoide hemmen das Krebszellenwachstum, ohne dabei die gesunden Körperzellen anzugreifen. Sie können auch Übelkeit und Schmerzen lindert, den Appetit anregen und die Laune verbessern.

Ergänzende Infos über die Wirkung von Cannabis  auch gegen andere Krebsarten finden Sie hier
=> Cannabis und Krebs

Prostatakrebs Cannabis THC CBD und Krebs

Cannabis und Krebs

Auf dem Universität Alcala in Madrid Unter der Leitung von Ines Diaz-Laviada wurde eine Studie über die  Wirkung von Cannabis auf die Heilung von Prostatakrebs durchgeführt. Ergebnis der Studie (auch durch Experimente an lebenden Labormäusen bestätig) wurde im British Journal of Cancer publiziert: das Wachstum der Prostatakrebszellen unter der Einwirkung der Cannabinoide hat sich deutlich verlangsamt. Cannabinoide blockieren offensichtlich einen Rezeptor an der Oberfläche der Krebszellen und hindern sie auf diese Weise daran, sich weiter zu teilen und zu wachsen.

Auch die Wissenschaftler des California Pacific Medical Centers in San Francisco haben die Wirkung von Cannabidiol, kurz CBD, auf das Gen ID-1 untersucht. CBD gilt als schwach psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf. Das Gen  ID-1  ist verantwortlich für den Ausbruch von Krebs und die Ausbreitung der kranken Zellen. CBD soll das Wachstum von Metastasen bei aggressiven Krebsarten stoppen können. Unter dem Einfluss des Cannabinoids haben die Krebszellen aufgehört sich auszubreiten und sich wieder zu normalen Zellen rückgebildet. Die Forscher erprobten den Zusammenhang vorerst bei Brustkrebs. Im Laufe ihrer Untersuchungen stellte sich aber heraus, dass CBD auch bei  Gehirntumoren oder Prostatakrebs wirkt.

Inzwischen haben auch den Pharmakologen vom Universitätsklinikum Rostock die Antikrebswirkung von Cannabinoiden nachgewiesen (Universität Rostock 05.02.2008). Den Forschern Dr. Robert Ramer und Prof. Dr. Burkhard Hinz ist  der Nachweis gelungen, dass Cannabinoide auch das Eindringen (Invasion) von Tumorzellen in das umliegende Gewebe blockieren. Mit Hilfe der Invasion können Krebszellen in das Blut- und Lymphsystem gelangen und von dort in andere Körpergewebe eindringen, um Tochtergeschwülste (Metastasen) zu bilden. Ermöglicht wird die Tumorzellinvasion durch bestimmte Enzyme. Die Rostocker Forscher konnten zeigen, dass Cannabinoide den menschlichen genetischen Apparat  dazu veranlassen, einen körpereigenen Hemmer dieser Enzyme zu produzieren, der die Invasivität unterdrückt.

Eine Vielzahl weiterer Studien an Zellen und Tieren haben gezeigt, dass verschiedene Cannabinoide darunter THC das Wachstum mehrerer Krebsarten hemmen, zum Beispiel Brustkrebs, Hautkrebs, Lungenkrebs, Lymphome, Gebärmutterkrebs und Prostatakarzinom.
Interessanterweise hemmten auch Cannabinoide, die keine psychischen Wirkungen hervorrufen, das Wachstum von Tumoren. Dazu zählt auch das natürliche Cannabidiol (CBD), das im Faserhanf vorherrscht.

Eine Studie mit zwei Glioblastom-Zelllinien (bösartige Hirntumor), hat gezeigt, dass eine Kombination aus THC und CBD zu spezifischen tumorhemmenden Effekten führte, die bei einer Gabe der Einzelsubstanzen nicht beobachtet wurden. Diese Ergebnisse legen nahe, dass eine Kombination aus CBD und THC die Gesamtwirksamkeit von THC bei der Behandlung des Glioblastoms beim Menschen verbessern könnte.

Eine Cannabis Pflanze, die vergleichbar wenig THC und viel CBD hat ist zum Beispiel Cannatonic oder Dieseltonic von  Resin Seeds Züchter, ein  indica/sativa Hybrid.

Cannatonic Testwerte: THC 8,83%, THCA 7,83%, CBD 5,6%, CBC 0,4%, CBG 0,4%
Dieseltonic ist verwand mit Cannatonic und hat bei 50% Pflanzen THC/CBD verhältnis  bei 1:1.

Obwohl man alle Cannabissorten für medizinische Zwecke anwenden kann, eignen sich manche Sorten besser für bestimmte Leiden als andere. In diesem Abschnitt sind die Sorten aufgeführt, die sich besonders gut als medizinische Sorten einsetzen lassen. Die folgenden Informationen sind lediglich als Richtlinien gedacht. Jeder, der Cannabis zu medizinischen Zwecken verwenden möchte, sollte zuvor den Rat eines qualifizierten Arztes einholen.

Die medizinischen Cannabis Indica-Sorten haben einen hohen Anteil an CBD und an THC. Cannabidiol (CBD) bewirkt ein eher beruhigendes „Stoned“-Gefühl mit Schwerpunkt auf dem Körper, das dem Patienten hilft, sich zu entspannen, da sich seine Muskelspannung verringert. Am effektivsten sind Indicas bei der Behandlung von Tremor und Muskelspasmen (einschließlich des Zitterns infolge von Multipler Sklerose und Parkinsonscher Krankheit), chronischen Schmerzen, arthritischer und rheumatischer Steifheit und Entzündung, Schlaflosigkeit, Ängsten und ähnlichen Leiden.

Die Cannabis Sativa-Sorten neigen zu einem hohen THC- und einem niedrigeren CBD-Gehalt, was sich eher als energiegeladener „High“-Effekt äußert, der sowohl im Gehirn als auch im Körper spürbar ist. Diese medizinischen Sorten sind am effektivsten bei der Behandlung von Übelkeit (zum Beispiel als Folge einer Chemotherapie oder von HIV/AIDS-Medikamenten), wirken appetitanregend und helfen bei Migräne, Depressionen, chronischen Schmerzen und ähnlichen Symptomen.

Die Hybriden aus medizinischen Indica- und Sativa-Sorten bieten vielen Patienten eindeutige Vorteile. Denn die Kombination von Sativagenen mit einer überwiegend von der Indica geprägten Sorte fördert die geistige Klarheit und vermindert einschläfernde Effekte, während die Beifügung einiger Indicagene an eine von der Sativa dominierte Sorte die Tendenz reiner Sativas zur Erregung von Ängsten dämpfen kann.

Manche Hybriden, die eine Indica mit wilden Ruderalis-Sorten mischen, enthalten hohe Anteile an CBD und relativ geringe Anteile an THC. Diese Sorten sind besonders für Patienten geeignet, die die medizinischen Heilwirkungen von CBD mehr schätzen als die psychotropen Eigenschaften von THC.

Auch Cannabis in roher Form, als Salat oder Tee zeigt seine Wirkung.  Auch  der industriell genutzte Faserhanf beinhaltet Cannabidiol, CBD. CBD ist im Gegensatz zu THC in den meisten Ländern nicht verboten. Der Wirkstoff THC ist am meisten in dem Harz der Blüten der weiblichen Hanfpflanze, gefolgt von CBD. Bei dem industriell genutzten Hanf wurde das THC fast weggezüchtet, in der EU gilt ein Maximalwert von 0,3% THC in der Pflanzenmasse. In der Pflanze liegt CBD an Wasser gekoppelt als CBD-Säure vor. CBD-Säure ist nicht psychoaktiv.

Eigene Erfahrung Cannabis gegen Prostatakrebs

Ich habe es probiert. Medizinische Hanf mit CBD und THC, die Blüte in Spiritus angelegt, dann Alkohol durch leichte Erwärmung abgedampft.

Ich habe Abends, manchmal auch am Tag ein paar Tropfen in den Mund genommen. Am nächsten Tag war ich nicht fit, mein Kopf war nicht klar, ich konnte mich in der Arbeit nicht konzentrieren.

Manchmal habe ich selbst gemachte Kekse aus selbst angebauten Hanf gegessen. 1 Keks, mach 2 bis 3 Stunden kam die Wirkung, manchmal kammen Lachanfälle, sonst Entspannung und Wohlgefühl.
Eine Auswirkung auf den Prostatakrebs habe ich nicht gemerkt. Vielleicht habe ich zu wenig davon genommen.

…  ich arbeite jetzt nicht mehr, nehme ich aber keine Tropfen oder etwas ähnliches mit THC mehr. Das tat mir nicht gut.
Aktuell nehme ich nur vom Einschlafen 5 prozentige Lösung von CBD, fast  täglich abends, eine bis drei Tropfen in den Mund.
Da meine Metastasen und PSA-Wert aktuell wachsen, werde ich versuchen mit gekauftem CBD Öl 15%.
Ob es wirkt? Kann ich nicht beurteilen, aber ich lebe noch.
In jedem Fall: schadet mir nicht, ich kann besser einschlafen.

 

Heilung von Prostatakrebs mit Cannabis, darüber habe ich schon am 08. November 2012 geschrieben: die Geschichte von Dennis Hill:

Dennis arbeitete als Krebsforscher an der MD Anderson Cancer Center in Houston, als  bei Ihm ein Prostatakrebs diagnostiziert wurde. Er hat eine Behandlung mit Cannabis Konzentrat durchgeführt. Sein PSA Wert ist von 8 auf  < 0,1ng/ml abgesunken. „Cannabis tötete meinen Krebs und jetzt bin ich frei von Krebs“ – sagte Denis. Da es viele Leser interresiert hat, wie es funktioniert, habe ich nachgeforscht und hier die Details zusammen gestellt: Anwendung: Sublingual, unter die Zunge. Nur drei bis vier Tropfen Extrakt (abhängig von Potenz der Tinktur) zwei mal täglich unter die Zunge einnehmen. Zwei Minuten abwarten, nicht schlucken.

Überdosierung verursacht Müdigkeit, Lustlosigkeit, Konzentrationsstörungen, Motivationsverlust, Antriebslosigkeit, Energieverlust, Schläfrigkeit, verlangsamtes Denkvermögen, Verlust der körperlichen Belastbarkeit.

Cannabis Öl und Cannabis Konzentrat Herstellungsmethoden

Es gibt mehrere Herstellungsmethoden auf der Basis von Lösungsmittel, wie Äthanol, Naphtha, Petroleumäther und Olivenöl. Es können  folgenden Empfehlungen gegeben werden:

  • Als Mittel für die Extraktion erwiesen sich Äthanol und Olivenöl am besten, da sie das gesamte Spektrum der Terpene und Cannabinoide, die im Cannabispflanzenmaterial vorhanden waren, sehr effektiv extrahierten. Zudem sind diese Lösungsmittel sicher für den Konsum.
  • Reines Äthanol extrahiert leider auch große Mengen Chlorophyll aus dem Cannabismaterial, das dem fertigen Extrakt einen speziellen grünen und oft unangenehmen Geschmack verleiht.
    Die Entfernung des Chlorophylls, durch Filterung des Äthanolextrakts über Aktivkohle erwies sich als wirksam, dieses Vorgehen entfernte jedoch auch große Anteile der Cannabinoide und Terpene, und wird daher nicht empfohlen.
  • Olivenöl ist die optimale Wahl für die Zubereitung von Cannabisöl zur Selbsttherapie. Olivenöl ist preiswert, nicht entflammbar oder giftig, und das Öl muss nur auf 100 °C erhitzt werden, so dass keine Überhitzung des Öls auftreten kann. Dies geschieht, indem ein Glasgefäß, das das Produkt enthält, ein bis zwei Stunden in kochendes Wasser gestellt wird. Nach dem Abkühlen und dem Abfiltern des Öls steht es sofort für den Konsum zur Verfügung. Ein Nachteil des Olivenöl-Extrakts besteht darin, dass er nicht durch Verdampfung konzentriert werden kann, was bedeutet, dass Patienten eine größere Menge davon konsumieren müssen, um den gleichen therapeutischen Effekt zu erzielen.
  • Das Vorheizen von Cannabis, um die Cannabinoide zu “aktivieren” (decarboxylieren), kann zu einem Verlust von Terpenen durch die Verdampfung führen. Wenn die gesamte Spannbreite der Terpene im fertigen Cannabisöl gewünscht wird, können getrocknete Blüten und Blätter direkt für die Extraktion verwendet werden, ohne Vorheizen.

 

Nach der Rezept herrgestellte Cannabis Extrakt hat medizinische Wirkung, mit weniger THCA:

  • Ein Glas mit Schraubdeckel nehmen
  • Das Glas bis 3/4 voll mit Kraut füllen, am besten Blätter und Knospen
  • Den Rest, bis auf 2 cm. Abstand vom oberen Rand, mit Starkem Alkohol füllen. Am besten 96%, damit alle Bakterien getötet werden. Mit starkem Vodka solle die Extraktion auch funktionieren.
  • Zwei Wochen lang zwei mal pro Tag kräftig schütteln, bis die Pflanzen nicht mehr grün sind
  • Eine Beschleunigung der Extrakt-Herstellung durch Erwärmen im Wasserbad bis 76°C ist nicht empfohlen, da dadurch mehr von unerwünschtem THCA extrahiert werden
  • Nach zwei bis vier Wochen Extrakt absieben, zum Beispiel in einem Metall-Sieb, mit einem schweren Gegenstand vollständig auspressen

Aufbewahren im dunklem Glasbehälter im Raumtemperatur oder im Kühlschrank.

Wenn Extrakt zu stark ist, 1 zu 1 mit Wasser verdünnen

 

Zitat aus einem Forum: “Ich nehme schon sehr lange Cannabis zu mir und kann mir nur dadurch erklären das ich schon seit 10 Jahren mit meinen 2 Gehirntumoren lebe.
Einer sitzt vorne im Kurzzeitgedächnis (Astozytom Grad III recht temporal diffus) und wurde zum teil entfernt und der andere hinten rechts im Sehzentrum und gilt als inoparabel. Die Schäden wäre zu gross wenn man daran geht. Dann wäre ich Blind und halbseitig gelähmt.
Die Ärzte wundern sich auch schon über mich, wollen oder können aber keine Aussage über die Wirkung von Cannabinoide machen. Das einzige was die sagen ist; Wenn ihnen das gut tut, dann machen sie das!”

Pharmabranche fürchtet Cannabis als Medizin

Die medizinische Verwendung von Cannabis in den USA hat zu einem Rückgang der Verwendung anderer Medikamente geführt.
Das sieht die Pharmaindustrie nicht gerne und versucht zulassung von Cannabis zu blockieren, besonders in Deutschland.

Stiftung Warentest am 01.03. 2013:

Cannabis-Wirkstoff

Von Tetrahydrocannabinol (THC), dem Hauptwirkstoff der Cannabispflanze (“Haschisch”, “Marihuana”), der auch als Dronabinol bezeichnet wird, erwartet man sich vor allem bei Menschen mit multipler Sklerose eine krampflösende und bei schwer krebs- und aidskranken Menschen eine schmerzstillende, appetitanregende und Übelkeit dämpfende Wirkung. Studienergebnisse weisen darauf hin, dass die schmerzdämpfende Wirkung in etwa der von Kodein entspricht. Die Wirkung anderer Schmerzmittel soll durch Dronabinol gesteigert werden. Die appetitanregende Wirkung hat sich in Studien zwar bestätigt, doch eine Gewichtszunahme resultierte daraus nicht. Es ist allerdings noch zu früh, um die Anwendung von Dronabinol abschließend zu beurteilen, da es derzeit nur wenige aussagekräftige klinische Studien zur therapeutischen Wirksamkeit gibt.

Seit Mitte 2011 gibt es das erste in Deutschland zugelassene Fertigarzneimittel mit Cannabisextrakt. Sativex ist ein Spray, der in die Mundhöhle gesprüht wird, von wo der Wirkstoff rasch ins Blut übertritt. Das Mittel ist für Kranke mit multipler Sklerose gedacht und soll helfen, die oft schmerzhaften Verkrampfungen (Spastik) zu lindern. Ärzte, die Dronabinol bei anderen Patienten und aus anderen Gründen anwenden wollen, können eine Mixtur mit dem Wirkstoff als Betäubungsmittel auf einem speziellen Rezeptformular verschreiben. Nach diesen Angaben kann dann in der Apotheke das Arzneimittel hergestellt werden. Ob die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten dafür übernehmen, ist nicht geregelt.

Eine andere Möglichkeit ist, Dronabinol über eine Apotheke aus dem Ausland importieren zu lassen. In den USA ist es unter dem Namen Marinol im Handel. Es kann bei Erbrechen während einer Chemotherapie eingesetzt werden und um den Appetit zu steigern. In Kanada gibt es ein Produkt, das zur Behandlung von Schmerzen bei multipler Sklerose und Neuropathien gedacht ist. Ein ähnliches Produkt mit dem Cannabisinhaltsstoff Nabilon gibt es in Kanada unter dem Namen Cesamet.

Die Bundesopiumstelle hat bisher einigen wenigen schwerkranken Patienten den Bezug von Marihuana zum Rauchen gestattet. Ihre Krankheit konnte mit keinem in Deutschland zugelassenen Arzneimittel ausreichend behandelt werden. Auch Dronabinol half ihnen nicht. Da bei Marihuana als einem Naturprodukt aber unklar ist, wie viel Wirkstoff in den Körper gelangt, ist ein Mittel mit definiertem Wirkstoffgehalt nach Möglichkeit vorzuziehen. Beispielsweise kann die Bundesopiumstelle eine Ausnahmegenehmigung erteilen für den Bezug von standardisiertem Cannabisextrakt. Dieser wird dann von der vom Patienten ausgewählten Apotheke geliefert.

 

Unterschiedliche Cannabis Pflanzen mit CBD, THC

Alle Cannabis Sorten werden in drei verschiedene Typen unterteilt. Das sind:

  •     Indica: viel THC, wenig CBD
  •     Sativa: viel THC, wenig CBD
  •     Ruderalis: kein THC, viel CBD

Indicas stammen überwiegend aus Südasien: aus Afghanistan, Pakistan, Indien, Tibet, Nepal.  Indica Cannabis Sorten wachsen in Gebirge sind deswegen meistens klein (ca.1m)  und kompakt, produzieren jedoch  relativ viel Blüten.
Die Blüten brauchen nur 6-9 Wochen um reif zu sein (um geerntet zu werden).  
Die Wirkung ist eher beruhigend.

Sativas wachsen in der ganzen Welt rund um Äquator (z.B. in  Thailand, Kambodscha, Jamaika, Mexiko, usw.).
Sativa Cannabis Sorten werden 2 bis 3m hoch und breit.
Die Blüten brauchen 9-12 Wochen, um reif zu sein.
Die Wirkung macht eher fit.

Ruderalis Sorten sind meisten sehr klein, selten über die 60cm, bilden fast keine Seitentriebe. Wird als Faserhanf von Industrie verwendet.
Ruderalis bedeutet “wildwachsende Pflanzen”.

 

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Über Jacek

Ich bin Jacek, die Seiten habe ich selbe erstellt. Ich bin Stellvertreter der Prostatakrebs Selbsthilfegruppe Bietigheim und Umgebung. Mein Prostatakrebs Ratgeber führe ich schon seit 2012. Selbe bin ich 2010 an Prostatakrebs erkrank, Gleason score 8, operiert. Von Anfang an kämpfe ich gegen meine Metastasen. Mehr über mich und mein Prostatakrebs: https://myprostate.de/
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